Schwerpunkte

Auto

Aus vielen Zutaten einfallsreich gemixt

30.04.2021 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Mini Countryman im Alltagstest: 150-PS-Diesel und Acht-Stufen-Automatik – Innen geräumig und geschmackvoll

Countryman heißt das Flaggschiff der zur BMW-Gruppe gehörenden Marke Mini, deren Produktpalette derzeit außerdem aus Drei- und Fünftürer, Cabrio sowie dem Kombi Clubman besteht. Aus dem Motorenangebot von 112 PS/75 kW bis 306 PS/235 kW wählten wir einen wirtschaftlichen Diesel aus.

Wirkt britisch, wird aber bei NedCar in den Niederlanden gebaut: der Mini Countryman.  Foto: Ellen Ersing
Wirkt britisch, wird aber bei NedCar in den Niederlanden gebaut: der Mini Countryman. Foto: Ellen Ersing

Was ist das für ein Auto? Der Mini Countryman lässt sich nicht leicht einordnen. Mit 4,30 Meter geht er als Kompaktwagen durch, 1,56 Meter Höhe und der Rundum-Kunststoffschutz von Radkästen und Schwellern weisen Richtung SUV – unterstrichen durch den als All4 bezeichneten Allradantrieb. Der ist für Ausführungen mit Benzin- und Dieselmotoren wahlweise zu haben und im Plug-in-Hybrid-Modell serienmäßig. Die innere Variabilität durch in Längsrichtung verschiebbare hintere Sitze und veränderbare Lehnenneigung weisen auf Kompaktvan-Erbgut hin. So passt am besten, dass dieses Auto ein Crossover („kreuzüber“) ist, und zwar schon seit über zehn Jahren in mittlerweile zweiter Generation. Im Gegensatz zu den vielen farblosen SUV-Silhouetten anderer Hersteller ist und war er von Anfang an unverwechselbar.


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