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Reportage

Am Schicksalsberg der Deutschen

09.04.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Großbettlinger erfüllte sich mit einer Trekkingtour im Himalaya einen lang gehegten Wunsch. Von Günter Glatzer

Endlich, die lange Wartezeit von über zwei Jahren hat sich doch noch gelohnt. Bei unserem Rückflug 2015 von unserer Trekkingtour am K2 sind wir im Sichtflug am Nanga Parbat, dem Schicksalsberg der Deutschen, vorbeigeflogen. Kein anderer Berg im Himalaya ist so sehr mit dem SchicksaI der deutschen Bergsteiger verbunden wie der 8128 Meter hohe Nanga Parbat. Vor allem die erfolglosen Expeditionen der Dreißiger-Jahre an der Nordseite des Berges brachten ihm traurige Berühmtheit ein. Nicht umsonst trägt er den Beinamen „Killer Mountain“. Erst 1953 wendete sich das Blatt für die deutsche Expedition, als Hermann Buhl, in seinem denkwürdigen, aber bis heute umstrittenen Alleingang den Gipfel erreichte und somit den Erfolg der Deutschen Expedition sicherte.


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