Reportage

Als Bodelshofen noch katholisch war

12.01.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Epitaphien der „Schillinge von Cannstatt“ in der Hürnholzkapelle in Unterboihingen – Von Konrad Steinert

Die Grabsteine in der Unterboihinger Hürnholzkapelle: (von links) Berthold von Schilling von Cannstatt, Apollonia, Maria und Barbara. Foto: Holzwarth
Die Grabsteine in der Unterboihinger Hürnholzkapelle: (von links) Berthold von Schilling von Cannstatt, Apollonia, Maria und Barbara. Foto: Holzwarth

Im Friedhof des Wendlinger Stadtteils Unterboihingen steht mit der Hürnholzkapelle die schon 1275 erwähnte ehemalige Pfarrkirche. Im Innern beherbergt der Bau von wohl 1493 (der Turm ist erheblich älter) nicht nur spätgotische Fresken aus der Erbauungszeit, die um 1972 wieder freigelegt wurden, sondern auch zwölf Grabsteine des 16. bis 18. Jahrhunderts. Diese sind den vier „Familien“ Schilling von Can(n)statt, Branz von Brandenstein, von Wernau und Specht von Bubenheim zuzuordnen. Die ältesten finden sich in der Nordwand der Kapelle nebeneinander.


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