Reportage

Abenteuerliche Entdeckungstour in den Anden

11.02.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neben Machu Picchu gibt’s noch etliche andere Ruinenstädte zu bewundern – Traumhaftes Regenbogengebirge auf 5000 Metern Höhe – Von Horst Jenne

Das Regenbogengebirge trägt seinen Namen zu Recht.
Das Regenbogengebirge trägt seinen Namen zu Recht.

Der Wecker klingelt. Es ist 4.30 Uhr. Wer in Peru etwas erleben und auf den Spuren der Inkas wandeln will, der muss früh aufstehen. Also schnell Zähne putzen und Katzenwäsche. Mit einer Banane und ein paar Schluck Tee im Bauch geht’s los. Ein Taxi bringt uns von Cusco zum Bahnhof in Ollantaytambo. Schon die Zugfahrt ist ein Erlebnis. Im Abteil, das mit wunderschönen Inka-Motiven dekoriert ist, wird ein Frühstück serviert.


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