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Licht der Hoffnung: Volksbank macht Konzerte in Wendlingen möglich

12.10.2021, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Licht der Hoffnung: Das Kreditinstitut gibt wieder 2000 Euro für den guten Zweck. Am 13. November kommen die Rockstars der Oper nach Wendlingen. Ende 2024 befindet sich dort der neue Volksbank-Verwaltungssitz.

Martin Winkler (Bildmitte), Vorstandsmitglied der Volksbank Mittlerer Neckar, hat vor dem Volksbank-Gebäude am Nürtinger Schillerplatz den Spendenscheck über 2000 Euro an Christian Fritsche (links) von der Geschäftsführung des Senner-Verlags und Verlags-Marketingleiter Thomas Holzwarth (rechts) überreicht.  Foto: Holzwarth
Martin Winkler (Bildmitte), Vorstandsmitglied der Volksbank Mittlerer Neckar, hat vor dem Volksbank-Gebäude am Nürtinger Schillerplatz den Spendenscheck über 2000 Euro an Christian Fritsche (links) von der Geschäftsführung des Senner-Verlags und Verlags-Marketingleiter Thomas Holzwarth (rechts) überreicht. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Die Volksbank Mittlerer Neckar hat am Montag ein weiteres Mal die Weihnachtsaktion „Licht der Hoffnung“ der Nürtinger/Wendlinger Zeitung mit einem Scheck über 2000 Euro unterstützt. Die Volksbank ist bereits seit der ersten Stunde der Aktion dabei und seit 31 Jahren ohne Unterbrechung Dauerspender. Dieses Mal indes nach der Fusion der Volksbank Kirchheim-Nürtingen, der Volksbank Esslingen und der Berkheimer Bank zum ersten Mal als Volksbank Mittlerer Neckar.

Mit der Spende ermöglicht das Kreditinstitut traditionell den ersten Abend der Kulturveranstaltungsreihe „Festival der Hoffnung“. Dabei tritt am Samstag, 13. November, im Treffpunkt Stadtmitte am Marktplatz in Wendlingen die internationale Formation „The Cast“ auf. Die drei Frauen und vier Männer, die sich selbst als „Rockstars der Oper“ bezeichnen, bieten zwei jeweils identische einstündige Konzerte um 18 Uhr und um 20.30 Uhr an. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung, Am Obertor 15, Telefon (0 70 22) 9464-150.

In Wendlingen verfolgt die Volksbank große Baupläne. Unweit des Bahnhofs soll der neue Verwaltungssitz entstehen. Ab April wird die Baugrube ausgehoben für ein zukunftsfähiges Projekt. „Das Haus wird mehr Energie produzieren als wir selbst verbrauchen“, erzählte Martin Winkler, einer von vier Volksbank-Vorstandsmitgliedern, am Rande der Scheckübergabe. Ende 2024 ist der Einzug vorgesehen. „Dann werden alle Abteilungen an einem Standort sein. Das wird der Abschluss der Fusion.“

Licht der Hoffnung