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i10 N-Line: Mehr als nur rote Streifen

19.09.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pje) Seit Anfang Februar ist die dritte i10-Generation im Handel, und mit rund 5190 Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2020 konnte das 3,68 Meter kurze Einstiegsmodell hierzulande seine Daseinsberechtigung bestätigen. Nun biegt eine neue Ausstattungsvariante um die Ecke: der i10 N-Line mit kleinem Turbomotor.

Der neueste Kleinstwagen-Streich besteht aus mehr als einem roten Anstrich: Er bietet reichlich Ausstattung, einen speziell geformten Kühlergrill, eigenständige LED-Tagfahrleuchten, einen verchromten Doppelrohrauspuff, 16-Zoll-Räder, rote Designakzente – und obendrauf 100 PS/74 kW Leistung.

Das aufgeladene Motörchen setzt sich auf dem Papier deutlich über die beiden bisher für den i10 verfügbaren Saugmotor-Versionen: den Ein-Liter-Dreizylinder mit 67 PS/49 kW und einen 1,2-Liter-Vierzylinder mit 84 PS/62 kW. Vor allem dank des auf 172 Newtonmeter gesteigerten Drehmoments könnte der i10 N-Line das kurzzeitige Sprinten lernen. Da die volle Kraft bereits bei 1500 Umdrehungen anliegt, wird es obenrum allerdings dann doch etwas dünner als erwartet, auch wenn die Pedale in mattem Aluminium glänzen und das Leder des Lenkrads von roten Ziernähten zusammengehalten wird: Eine störrische Rennsemmel haben die Hyundai-Entwickler nicht aus dem Käfig gelassen. Dank etwas härter abgestimmter Stoßdämpfer liegt der 1100 Kilogramm leichte Wagen aber satter auf der Straße, die Lenkung wirkt in flotten Kurven – auch dank der vergleichsweise großen Leichtmetallräder – ein bisschen direkter.


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