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Nürtingen

Hölderlin steht auch für die Hoffnung

26.03.2020 05:30, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auch das Veranstaltungsprogramm für das Jubiläumsjahr zum 250. Geburtstag des Dichters leidet unter dem Virus

Es sollte ein Veranstaltungsjahr ganz im Zeichen des großen Nürtinger Dichtersohns sein: Zum 250. Geburtstag Friedrich Hölderlins legte die Stadt mit vielen Kooperationspartnern ein beeindruckendes Veranstaltungsprogramm vor. Das Coronavirus sorgt dafür, dass nun vieles auf Eis liegt. Wie sehen die Pläne der Verantwortlichen aus? Was sind ihre Nöte, ihre Hoffnungen?

Die Fahnen auf der Stadtbrücke verkünden es: Die Stadt sollte in diesem Jahr ganz im Zeichen der Feierlichkeiten und Veranstaltungen zu Hölderlins 250. Geburtstag stehen. Foto: Warausch
Die Fahnen auf der Stadtbrücke verkünden es: Die Stadt sollte in diesem Jahr ganz im Zeichen der Feierlichkeiten und Veranstaltungen zu Hölderlins 250. Geburtstag stehen. Foto: Warausch

NÜRTINGEN. „Das Herz blutet einem bei Hölderlin“, sagt die Nürtinger Kulturamtsleiterin Susanne Ackermann mit einem Blick auf das Programm zum runden Dichtergeburtstag, in dessen Rahmen in Nürtingen über 50 Veranstaltungen geplant waren. Doch Ackermann möchte nicht in Schockstarre verfallen. Sie geht die Problematik auch mit Zuversicht an. Der Auftakt in Nürtingen sei sehr gelungen gewesen. Sie denkt da an die Lesung mit Rüdiger Safranski oder auch die Fotoausstellung mit Barbara Klemm. „Jetzt müssen wir eben pausieren“, sagt die Kulturamtsleiterin.


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