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Corona weltweit: Köngenerin und Wendlinger erleben Kalifornien in der Krise

06.04.2020 05:30, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Corona weltweit: Die Köngenerin Melanie Müller und der Wendlinger Stefan Merkl leben und arbeiten in Kalifornien

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem, bestimmt das Leben und die Arbeit der Menschen. Während der US-Präsident die Krise zu Beginn heruntergespielt hat, gehen in den Vereinigten Staaten die Infiziertenzahlen mittlerweile in die Hunderttausende. Melanie Müller und ihr Partner Stefan Merkl leben und arbeiten seit Sommer letzten Jahres in Kalifornien. Wie erleben sie die Krise?

Das gesellschaftliche Leben ist fast völlig zum Erliegen gekommen: Gähnende Leere in den Straßen - egal wo man hinschaut. Fotos: privat
Das gesellschaftliche Leben ist fast völlig zum Erliegen gekommen: Gähnende Leere in den Straßen - egal wo man hinschaut. Fotos: privat

Pazifik, Surfer, Strände und Palmen – so stellen wir uns den Sonnenstaat im Westen der USA vor. Das schönste Wetter vor der Haustür, ähnlich wie bei uns: stahlblauer Himmel und Sonnenschein – nur die Temperaturen im kalifornischen Frühling sind jetzt schon wesentlich höher als bei uns. Eigentlich ideale Voraussetzungen, um den Tag am Strand zu verbringen oder sich mit Freunden in der Bar oder im Café zu treffen. Die zahlreichen Aktivitäten wie wandern in der Natur, Sonne tanken am Strand, die die Kalifornier sonst genießen können, sind seit ein paar Wochen nicht mehr möglich.


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