Schwerpunkte

Region

Unterwegs mit dem mobilen Impfteam der Malteser – Haupt- und ehrenamtliche Helfer arbeiten Hand in Hand

22.02.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das mobile Impfteam der Malteser wird schon erwartet. Foto: Malteser
Das mobile Impfteam der Malteser wird schon erwartet. Foto: Malteser

(mhd) Morgens beginnt alles täglich mit einem Stäbchen in der Nase: An den Kreisimpfzentren im Landkreis Esslingen lassen sich zur frühen Stunde alle Mitarbeiter der Mobilen Impfteams (MIT) per Antigen-Schnelltest auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen. Schließlich wäre es der denkbar schlimmste Fall, wenn die Mitarbeiter der MITs das gefährliche Virus unwissentlich in die Alten- und Pflegeheime tragen würden.

Denn dort sollen die Ärzte und Helfer der Malteser im Bezirk Neckar-Alb mit den Schutzimpfungen dafür sorgen, die vulnerablen Risikogruppen zu schützen. Eine wichtige Arbeit im Kampf gegen die Pandemie, schließlich waren viele der bisher an Covid-19 Verstorbenen Bewohner solcher Einrichtungen: Sie haben oft ein hohes Alter, ein geschwächtes Immunsystem und entsprechende Vorerkrankungen. Für sie ist die Impfung ein Segen – und ebenso für die Angehörigen und Pflegekräfte, die sich nach der Impfung weniger Sorgen machen müssen, selbst eine Ansteckungsquelle sein zu können.

Zum mobilen Impfteam gehört immer auch ein Arzt


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 18% des Artikels.

Es fehlen 82%



Coronavirus Artikelsammlung