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Nürtingen

Kita-Betrieb ohne größere Zwischenfälle - Angst vor zweiter Welle

24.08.2020 05:30, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Während des Lockdowns suchten Kita-Mitarbeiterinnen neue Kommunikationswege mit den Kindern – Angst vor zweiter Welle

Monatelang waren die Kitas im Land geschlossen. Für Eltern und Erzieherinnen war diese Zeit ein Kraftakt. Seit Mitte Mai startete schrittweise der Regelbetrieb unter besonderen Hygienebedingungen. Bisher verlief es ohne größere Zwischenfälle. Doch durch Reiserückkehrer und eine mögliche zweite Corona-Welle droht neues Ungemach.

Seit der Wiederöffnung der Kitas im Juni werden die Kinder an der Türe abgegeben. Es gilt Maskenpflicht. Foto: NZ-Archiv
Seit der Wiederöffnung der Kitas im Juni werden die Kinder an der Türe abgegeben. Es gilt Maskenpflicht. Foto: NZ-Archiv

NÜRTINGEN. Keine Frage: Die Schließung der Kindergärten im Frühjahr stellte so manche Familie vor besondere Herausforderungen. Die Corona-Pandemie ließ viele Eltern plötzlich völlig ohne Kinderbetreuung dastehen. Die Kindergärten wurden von heute auf morgen geschlossen, die Großeltern fielen als mögliche Risikogruppe oft aus. Die Notbetreuung der Kinder war, zumindest zu Beginn des Lockdowns, nur für ausgewählte, sogenannte systemrelevante, Personengruppen möglich.


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