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Blende-Fotowettbewerb: Wasser hat viele Facetten

01.09.2020, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Blende 2020: Dieses Jahr gilt es, die „Elemente“ ins Bild zu setzen

Halbzeit beim großen Zeitungsleser Fotowettbewerb „Blende 2020“: Noch gut sechs Wochen können Hobbyfotografen ihre Aufnahmen beim lokalen Vorentscheid unserer Zeitung einreichen. Das Thema in diesem Jahr lautet „Elemente“.

Wellen an einem der schwarzen Strände Islands – auch so lässt sich Wasser ins Bild setzen. Archivfoto: Holzwarth
Wellen an einem der schwarzen Strände Islands – auch so lässt sich Wasser ins Bild setzen. Archivfoto: Holzwarth

Wasser ist ein launisches Fotomodell: Will man es sanft fließend fotografieren, braucht man lange Belichtungszeiten, ein Stativ und Filter auf der Linse. Will man den noch so kleinsten Spritzer im Bild festhalten, braucht man nicht nur ein gutes Timing um den richtigen Augenblick zu erwischen, sondern auch eine sehr kurze Belichtungszeit. Stillhalten will dieses Element eigentlich nur in gefrorener Form. Aber auch hier kann es reizvoll sein: Wer schon mal in der Arktis war, hat möglicherweise schon Eisberge fotografiert. Noch kann man in den Alpen mächtige Gletscher besuchen oder die Eiszapfen an der Dachrrinne fotografieren. Wasser geht aber auch in die Luft: als Dampf bildet es mächtige Wolken oder wabert als Nebel um Baumwipfel oder durch Täler.

Info

Regeln für die Blende 2020

Thema: „Elemente“

Einsendeschluss: 15. Oktober 2020
Höchstzahl der Fotos: Drei
Bildformat: JPEG, RGB; minimale Seitenlänge: 800 Pixel; maximale Seitenlänge: 4000 Pixel; maximale Dateigröße: 8 MB. Empfohlen wird eine Auflösung von 300 dpi. Die Fotos dürfen nicht älter sein als Januar 2017.

Bilder-Upload: Eine Teilnahme am lokalen Vorentscheid unserer Zeitung ist nur über unser Blende-Online-Portal unter www.ntz.de/blende möglich.

Die Blende-Teilnehmer dürfen sich aber auch gerne an den anderen Elementen versuchen. Schließlich gibt es auch noch Feuer, Erde und Luft auf der Liste.

Die Blende ist dieses Jahr später gestartet als sonst – dafür dürfen Fotografen sich diesmal länger Zeit lassen. Die Teilnehmer am lokalen Vorentscheid haben noch knapp zwei Monate bis zum Einsendeschluss am 15. Oktober. Weil das Reisen in der ersten Jahreshälfte stark eingeschränkt war, dürfen die Fotos auch älter sein als bisher: Die Jury freut sich auf Aufnahmen aus der Zeit von Januar 2017 bis heute - vielleicht ist unter den Archivaufnahmen ja ein beeindruckendes Wasser- oder ein anderes „Elemente“-Foto.

Im Herbst wählt dann eine Jury die 30 besten Aufnahmen unserer Leser aus. Die von unserer Zeitung und allen anderen teilnehmenden „Blende“-Redaktionen prämierten Aufnahmen sowie alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge von Nachwuchsfotografen bis 18 Jahre werden zur bundesweiten Endausscheidung von Prophoto weitergereicht. Dort tagt Anfang März 2021 die Jury und ermittelt die Sieger der „Blende 2020“.

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