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Blende 2020: Feuer und Flamme für gute Fotos

14.07.2020, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Blende 2020: Das Thema des Zeitungsleser-Fotowettbewerbs ist „Elemente“

Seit vier Wochen können unsere Leser am lokalen Vorentscheid der Blende teilnehmen. Dieses Jahr gilt es, die Elemente ins rechte Licht zu rücken. Dabei ist insbesondere das Feuer ein mitunter schwieriges Fotomodell: Denn so recht stillhalten möchte es nicht.

Die Elemente zu beherrschen ist ein ewiger Wunsch der Menschen. Archivfoto: Holzwarth
Die Elemente zu beherrschen ist ein ewiger Wunsch der Menschen. Archivfoto: Holzwarth

Wir wollen, dass die Hobby-Fotografen unter unseren Lesern dieses Jahr die Elemente fotografisch in Szene setzen. Egal ob Feuer, Wasser, Erde oder Luft – die Kräfte der Natur zu fotografieren stellt eine besondere Herausforderung dar. Gerade das Feuer macht es den Fotografen nicht leicht. Wenn ein Feuer lodert, ist es drum herum meist dunkel. Aber auch das Feuer selbst ist nicht leicht vor die Linse zu bekommen. Die Flammen züngeln, die Glut hat dunkle und helle Bereiche. Und worauf soll man eigentlich scharf stellen? Wenn man beispielsweise einen Kamin oder Ofen fotografieren will, stört vielleicht die Reflexion der Glasscheibe davor.

Info

Regeln für die Blende 2020

Thema: „Elemente“

Einsendeschluss: 15. Oktober 2020
Höchstzahl der Fotos: Drei
Bildformat: JPEG, RGB; minimale Seitenlänge: 800 Pixel; maximale Seitenlänge: 4000 Pixel; maximale Dateigröße: 8 MB. Empfohlen wird eine Auflösung von 300 dpi. Die Fotos dürfen nicht älter sein als Januar 2017.

Bilder-Upload: Eine Teilnahme am lokalen Vorentscheid unserer Zeitung ist nur über unser Blende-Online-Portal unter www.ntz.de/blende möglich.

Benutzt man einen Blitz, ist es mit dem warmen Licht, das Feuerfotos ausstrahlen, meist vorbei. Und stellt man den Iso-Wert falsch ein, wird das Foto zu dunkel oder rauscht.

Feuer im Kamin oder als Naturgewalt

Feuer gibt es aber auch in Form von Naturgewalten: Ein Vulkanausbruch oder ein Buschfeuer – Katastrophen, denen man eigentlich nicht zu nahe kommen will. Falls man doch den Mut hat, die Kamera draufzuhalten, wird man in der Regel mit beeindruckenden Aufnahmen belohnt. Ungefährlicher sind da die großen Feuer, die an manchen Festen wie Ostern oder der Sonnenwende angezündet werden – hier kann man nach Herzenslust fotografieren ohne Angst haben zu müssen, dass Lava oder eine Flammenwalze jemandem zu nahe kommt.

Feuer richtig auf Film oder Speicherkarte zu bannen ist also eine hohe Kunst, die etliche unsere Leser sicher aufs Vortrefflichste beherrschen.

Die Blende ist dieses Jahr später gestartet als sonst – dafür dürfen Fotografen sich diesmal länger Zeit lassen. Der Einsendeschluss ist auf den 15. Oktober verlegt worden. Weil das Reisen in der ersten Jahreshälfte stark eingeschränkt war, dürfen die Fotos auch älter sein als bisher: Die Jury freut sich auf Aufnahmen aus der Zeit von Januar 2017 bis heute.

Nach dem Einsendeschluss wählt eine Jury aus Geschäftsleitung und Redaktion die 30 besten Aufnahmen unserer Leser aus.

Die von unserer Zeitung und allen anderen teilnehmenden „Blende“-Redaktionen prämierten Aufnahmen sowie alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge von Nachwuchsfotografen bis 18 Jahre werden zur bundesweiten Endausscheidung von Prophoto weitergereicht. Dort tagt Anfang März 2021 die Jury und ermittelt die Sieger der „Blende 2020“.

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