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Stämmig trifft er den Nerv der Zeit

05.06.2021 05:30, Von Gundel Jacobi — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Mazda CX-3 im Alltagstest: Nur eine Motorisierung verfügbar – Schicker Innenraum – Testverbrauch entspricht Werksangabe

Groß ist die Auswahl unter den Kompaktwagen. Wer sich die Mühe macht und viele Marken durchforstet, wird zumindest in puncto Design beim Mazda CX-3 aufmerken: Die Mischung aus großem Kleinen und kleinem SUV macht den Japaner zu einer bemerkenswerten Erscheinung. Doch was steckt dahinter?

Er trägt die äußeren Merkmale eines kompakten Abenteurers: der leicht aufgebockte Mazda CX-3.  Foto: Ellen Ersing
Er trägt die äußeren Merkmale eines kompakten Abenteurers: der leicht aufgebockte Mazda CX-3. Foto: Ellen Ersing

Was ist das für ein Auto? Mit seiner Länge von 4,28 Metern gehört der CX-3 zu den handlichen Fahrzeugen, die man mit Vergnügen im Stadtgebiet bewegt. Er trifft den Nerv der Zeit, da er äußerlich die Elemente eines stämmigen, leicht aufgebockten Kompakten trägt und die kunststoffbeplankte Ummantelung an Radhäusern, Seitenschwellern und den Stoßfängern vorne und hinten jenen derzeit beliebten Hauch eines Möchtegern-Abenteurers versprüht. Aber Obacht: Es gibt keine Allrad-Version, Ausflüge in die Botanik könnten misslich enden. Leider hat der nicht übermäßig große Kofferraum eine auffallend hohe Ladekante: 78 Zentimeter.


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