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Solarstrom macht glücklich

18.09.2021 05:30, Von Paul-Janosch Ersing — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Happy Farm: Auf einem Bio-Hof bei Oberkirch fährt der gesamte Fuhrpark elektrisch.

Strom vom eigenen Dach: Barbara Thoennes und Gerald Noack leben nachhaltig auf ihrem Bio-Hof.  Fotos: pje
Strom vom eigenen Dach: Barbara Thoennes und Gerald Noack leben nachhaltig auf ihrem Bio-Hof. Fotos: pje

„In gewisser Weise hat die UN-Konferenz von Rio den Anstoß dafür gegeben, dass wir heute mit unserem eigenen Solarstrom fahren“, erinnert sich Gerald Noack an das Jahr 1992. „Damals kamen Elektro-Pioniere wie der kleine Hotzenblitz auf den Markt – seit diesem Zeitpunkt habe ich die Szene genauer beobachtet.“ Bis zum ersten eigenen E-Auto vergingen dann aber noch einige Jahre. 2016 war es endlich soweit: Auf der Suche nach einem leistungsfähigen Energiespeicher für den Strom aus der Fotovoltaik-Anlage (20 kW) auf dem Scheunendach kamen Gerald und seine Partnerin Barbara Thoennes auf die Idee, ein gebrauchtes Elektrofahrzeug zu kaufen. „Wir haben uns für einen von der Firma Karabag umgebauten Fiat 500 entschieden. Das Angebot war wirklich sehr attraktiv, und mit 8500 Euro lagen die Kosten weit unter denen von stationären Stromspeichern“, berichtet Gerald. Außerdem sei es doch eine absolut bestechende Idee, mit dem eigenen Hausspeicher auch durch die Gegend fahren zu können. Was die beiden zu dem Zeitpunkt nicht wussten: Die Zusage des beauftragten Elektroinstallateurs, den elektrischen 500 mit seinem 11-kWh-Akku für bidirektionales Laden fit zu machen, wurde bis heute nicht eingehalten.


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