Auto

Nissan im Glück im neuen Jahr?

08.02.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(bwk) 2019 ist nicht als Erfolgsjahr in die Geschichte der japanischen Renault-Partnermarke Nissan auf dem deutschen Markt eingegangen – der Absatzrückgang von rund 50 000 im Vorjahr auf knapp 40 000 geht nicht allein auf das Konto des nicht mehr angebotenen kompakten Pulsar. Wir wollen gar nicht darüber nachdenken, was geworden wäre, wenn es den Qashqai nicht gäbe, auf den im vergangenen Jahr wieder einmal mehr als die Hälfte der Nissan-Neuzulassungen fiel.

2020 soll es aber aufwärtsgehen, vor allem mithilfe des vollkommen erneuerten hochbeinigen viertürigen Juke-Coupés, das weniger zackig und in gefälligeren Formen weiterhin ein Hingucker ist und zum Jahresende Verkaufszahlen wie der Vorgänger in seinen besten Zeiten erreichen soll – also gut 10 000. Der schnittige 270 Z, den es offen und geschlossen gibt, geht 2020 in seine letzte Runde. Über ihm wird der GT-R für Menschen bereitgehalten, die es gern mal krachen lassen. Aber diese beiden Typen fallen mengenmäßig nicht ins Gewicht – dann schon eher das Vier-Meter-Auto Micra und der elektrische Leaf, der vor dem Ansturm des ID3 aus Wolfsburg noch einmal seine Reife ins Spiel bringen will.


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