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Neuer Anlauf in Paris

30.01.2021 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Renault mit Dacia-Lada und Alpine will wieder erfolgreich auf dem Weltmarkt mitspielen

An den von 1972 bis 1996 gebauten R5 erinnert dieser etwas eckigere Entwurf für ein Elektroauto.
An den von 1972 bis 1996 gebauten R5 erinnert dieser etwas eckigere Entwurf für ein Elektroauto.

Neue Besen kehren gut – bei Renault heißt der neue Besen Luca de Meo und der hat zuletzt die lange dahindümpelnde Marke Seat im VW-Konzern auf Vordermann gebracht. Die Aufgabe, an der sich der Italiener mit Toyota-, Fiat-, VW- und Audi-Vergangenheit seit Juli 2020 versucht, ist ungleich schwerer. Denn die Franzosen, die eine Allianz mit Nissan und Mitsubishi bilden, haben im ersten Halbjahr vergangenen Jahres 7,3 Milliarden Euro Verlust eingefahren. Sein Vor-Vorgänger im Amt, Carlos Ghosn, der erst im japanischen Gefängnis saß und sich nach abenteuerlicher Flucht jetzt in libanesischem Exil befindet, hatte vor allem auf Größe gesetzt. De Meo will – eigentlich eine Banalität für einen Konzernlenker – den Profit betonen: Binnen drei Jahren sollen drei Prozent Gewinn herausspringen.


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