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Mit so was fuhr der Lord fort

28.03.2020 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Kia Proceed im Alltagstest: Starker Turbomotor mit hoher Durchzugskraft – Reichlich Platz und wenig Rücksicht

Aus dem kompakten Golf-Konkurrenten Ceed hat die koreanische Marke Kia eine ganze Baureihe entwickelt: zum Steilheck den Kombi namens Sportswagon, dazu den aufgeblasenen, aber nicht übermäßig hohen XCeed und den Proceed, der den Namen des früheren Dreitürers nutzt.

Die schicke Heckpartie ist seine Schokoladenseite: der Kia Proceed. Foto: Ellen Ersing
Die schicke Heckpartie ist seine Schokoladenseite: der Kia Proceed. Foto: Ellen Ersing

Was ist das für ein Auto? Der Proceed ist der Shooting Brake fürs breite Volk. Mit diesem Wagentyp – bisher bei uns von Mercedes, Jaguar und Porsche angeboten – fuhren die Lords früher zur Jagd. Da sollte im Heck Platz sein für Schusswaffen und tote Tiere – und Eindruck auf die Jagdgesellschaft sollte das Gefährt auch machen. Auf Deutsch könnte man den Proceed auch einfach Fließheck nennen, aber das klingt natürlich weniger stark als Shooting Brake. Vom Kombi unterscheidet er sich durch eine viel schickere Heckpartie und die seitlichen glänzenden Haifischflossen, die man beim DS 3 Crossback aus Frankreich abgeguckt hat.


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