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Auto

Mit hohem technischen Aufwand

30.01.2021 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Kia Rio im Alltagstest: Mildhybrid und elektronische Kupplung zur Verbrauchssenkung – Reichlich Gepäckraum

Mit der Modellpflege des Rio im vergangenen Sommer wollte Kia auch dem Verbrauch zu Leibe rücken – jedenfalls bei unserem Testwagen, der 120-PS-Spitzenmotorisierung. Wichtigstes Mittel der Minderung an der Zapfsäule: ein sogenanntes mildes Hybridsystem, das wir weiter unten erklären werden.

Schöner Kontrast zu steilen SUV-Silhouetten: die schnittig abgeschrägte Windschutzscheibe des Kia Rio.  Foto: Jacobi
Schöner Kontrast zu steilen SUV-Silhouetten: die schnittig abgeschrägte Windschutzscheibe des Kia Rio. Foto: Jacobi

Was ist das für ein Auto? Beim Rio, der in der Vier-Meter-Klasse antritt, haben die Koreaner Maß am Polo genommen – was die Silhouette betrifft vielleicht eher an dem 2018 eingestellten Fiat Punto. Was Kia trotz bemerkenswerter innerer Werte nicht gelungen ist: dem Auto ein Äußeres zu geben, dessen Anblick spontane Kaufwünsche weckt. Die Bugpartie mit ihrem zweigeteilten Kühlergrill, an dessen oberer Hälfte sich die Scheinwerfer unmittelbar anschließen, wirkt gefällig, aber unauffällig. Oder ist Ihnen schon mal im Straßenbild ein Rio ins Auge gestochen? Das liegt keineswegs nur an den überschaubaren Neuzulassungen, denn immerhin sind in Deutschland seit Rio-Verkaufsbeginn binnen zwanzig Jahren über 100 000 Exemplare in vier Generationen auf die Straße gelangt.


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