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17.08.2019, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Lexus LS 500 im Alltagstest: Seidenweicher Motorlauf, Zehn-Stufen-Automatik – Nichts für Sparfüchse

Vor zwei Wochen haben wir an dieser Stelle den Aygo besprochen, das Einstiegsmodell von Toyota – heute steigen wir am anderen Ende der Modellpalette des japanischen Weltkonzerns in die Luxusmarke Lexus ein. Deren Flaggschiff LS kann sich in vielen Disziplinen mit Audi A8, BMW 7er, Mercedes S-Klasse oder Maserati Quattroporte messen, allerdings auch beim Preis.

Blickfang Bugpartie: der eigenwillig geformte gerippte Kühlergrill des Lexus LS 500.  Foto: Ellen Ersing
Blickfang Bugpartie: der eigenwillig geformte gerippte Kühlergrill des Lexus LS 500. Foto: Ellen Ersing

Wie er aussieht: Die ersten LS-Modelle orientierten sich am europäischen Design, inzwischen hat man einen eigenen Stil gefunden, der vielleicht nicht auf den ersten Blick massentauglich ist, aber jedenfalls unverwechselbar und alles andere als unauffällig. Das betrifft vor allem den Kühlergrill, der sich verjüngt und nach unten wieder weitet. Am schrägen Heck – den Mut zu einer großen Klappe wie Peugeot beim neuen 508 hatte man in Japan nicht – wird nach traditionellen englischen Vorbildern ein Ansatz von Kofferraum ins Blech geprägt. Dass hier ein 5,24 Meter langer und 1,90 Meter breiter Bolide vor einem steht, wird geschickt verborgen.


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