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Kryptische Botschaft von der Marke Cupra

24.09.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Was hat Cupra mit Kryptowährung zu tun? Zugegeben: Man muss ein wenig um die Ecke denken, um einen auf den ersten Blick geheimnisvollen Zusammenhang zu erkennen. Begibt man sich aber in die Denkweise automobiler Marketingabteilungen, kommt einem die oben gestellte Frage gar nicht mehr so undurchdringlich spanisch vor. Demnach nützte die spanische Automarke Cupra kürzlich ihre sogenannte City Garage in München für ein Stelldichein einer besonderen Gruppe: Frauen wurden zu einem Workshop eingeladen, in dem das Nachdenken über Kryptowährung im Vordergrund stand.

Sehr spannend! Denn gemäß der nicht nur klischeehaften Erkenntnis, dass gerade das weibliche Geschlecht tendenziell zurückhaltend ist, was das Kapitalinvestment in neuzeitliche Geschäftsmodelle betrifft, wollte Cupra mit diesem Thema auftrumpfen. Dazu wurde eine Fachfrau an Bord geholt, die sich in der Szene mit ihrem Start-up „FemmeCapital“ (www.femmecapital.de) einen seriösen Namen gemacht hat. Elisa Spiess erläuterte die komplizierten Zusammenhänge der Blockchain als einer dezentralen und öffentlichen Datenbank mit allem Drum und Dran. Wohlgemerkt: Sie ist keine Guru-Frau, die heilsbringende Botschaften der Kryptowährungs-Ideen in den Raum stellt und gedankenlose Gefolgschaft erwartet. Im Gegenteil – sie fordert auf zum Abwägen und Mitdenken.


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