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28.12.2019 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Jaguar E-Pace im Alltagstest: Starker, klar vernehmbarer Dieselmotor – Allradantrieb und ZF-Neun-Stufen-Automatik

Aus dem Stand ist der E-Pace Anfang 2018 an die Spitze der Jaguar-Verkäufe in Deutschland gestürmt – deutlich vor dem größeren SUV F-Pace und weit vor allen traditionellen Karosserien wie Limousine, Kombi, Coupé und Roadster. Er wird übrigens bei Magna Steyr in Graz gebaut – der drohende Brexit wirft seine Schatten voraus.

Übergroße Räder lassen den Wagenkörper kleiner erscheinen: der Jaguar E-Pace.  Foto: Ellen Ersing
Übergroße Räder lassen den Wagenkörper kleiner erscheinen: der Jaguar E-Pace. Foto: Ellen Ersing

Wie er aussieht: Der E-Pace ist ein von rund 4,80 auf 4,40 Meter geschrumpfter F-Pace. Mit seinen abgerundeten Formen unterscheidet er sich deutlich von seinem Vetter Range Rover Evoque, mit dem er die Technik teilt. Alles ist relativ: Die gewaltigen 20-Zoll-Räder unseres Testwagens (Aufpreis: 417 Euro) lassen den Karosseriekörper kleiner wirken.


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