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Hoffnung für das Haus auf Rädern

16.05.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(gj) Der komplette Stopp für touristische Übernachtungs-Touren hat auch die Freizeitmobilisten hart getroffen. Geschäftsführer Daniel Onggowinarso vom Caravaning- und Industrieverband Deutschland (CIVD) dämpft allzu große Erwartungen auf eine Rückkehr in die Normalität: „Ein Durchstarten von null auf hundert ist realitätsfern, es wird massive Auflagen geben.“

Allerdings wird fieberhaft an Plänen für einen kontrollierten Wiedereinstieg gearbeitet. Kein Wunder, da ja vor allem bei Reisemobilen mit eigener Wohn-, Koch-, Sanitär- und Schlafstruktur die Voraussetzungen für verantwortungsvolle Touren ohne gefährdende Kontakte gut sind. Konkrete Maßnahmen stellte jüngst der CIVD-Arbeitskreis Reisemobiltourismus vor. Einig ist man sich, dass der diesjährige Urlaub vornehmlich in Deutschland stattfinden wird. Zunächst stehen die Stellplätze im Blickpunkt, wo deutlich vergrößerte Parzellen den entsprechenden Abstand gewährleisten können. Um eine Kapazitätssteuerung zu erreichen, müssen die Plätze im Voraus gebucht werden. Streng geachtet wird zudem auf den Aufenthalt im Freien nur in der eigenen Parzelle. Die Vorausdenker des Arbeitskreises gehen weiterhin davon aus, dass eine freiwillige Teilnahme an einer dereinst verfügbaren Corona-App gegeben ist.


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