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Frischzellen für den Braunbären Kodiaq

12.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(gj) Im Skoda-SUV-Trio Kamiq, Karoq und Kodiaq ist er der Größte. Der 4,70 Meter lange Kodiaq wurde vor vier Jahren aus der Taufe gehoben und erhielt seinen Namen von einer Braunbären-Art, die auf einer Insel vor der Südküste Alaskas lebt. Im Gegensatz zur bärigen Alaska-Bevölkerung erfreut sich der tschechische Kraftprotz einer munteren Vermehrung: Bislang wurden weltweit 600 000 Stück verkauft – davon allein in Deutschland gut 22 000 Einheiten im letzten Jahr. Somit liegt er in der hausinternen Statistik auf Platz drei hinter Octavia und Fabia.

Nun wird es planmäßig Zeit für eine leichte Modellpflege. Wie üblich bei kosmetischen Auffrischungen muss man genau hinschauen, um an der Bugpartie die etwas höhere Motorhaube, den aufrechter stehenden Kühlergrill und den neuen Stoßfänger wahrzunehmen. Deutlicher hingegen fallen die flacheren Scheinwerfer auf – zeitgemäß in Voll-LED-Technologie. Letzteres trifft auch auf die Heckleuchten zu. Hinten sollen Stricheleien am Spoiler für einen besseren Luftwiderstand sorgen.


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