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Fiat frischt seinen Ducato auf

28.12.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(gj) Schon der Fiat Ducato kam 1981 mit Elektroantrieb auf den Markt. Er sorgte aber vor allem deshalb für Aufsehen, weil er der erste Transporter in seiner Größe war, der mit Frontantrieb ausgeliefert wurde. Mittlerweile gibt es den unter der hauseigenen Marke Fiat Professional laufenden Allzweckkönner in mehr als 300 Versionen – aufbauend auf zehn Basismodellen: Unter anderem kennt man ihn als Kastenwagen, Bus, Drei-Seiten-Kipper, Pritschenwagen oder Kühlfahrzeug. Eine besondere Stellung nehmen die Ducato-Reisemobile ein. Hier ist der Italiener Marktführer, da rund 60 Prozent aller solcherart ausgestatteten Fahrzeuge auf einem Ducato aufgebaut sind.

Grundsätzlich hat sich beim Modelljahrgang 2020 äußerlich wenig getan: Am Kühlergrill wurde etwas gestrichelt, und die Scheinwerfer sind dunkel umrandet. Wesentliche Veränderungen finden im Inneren statt. Zeitgemäß arbeiten alle Motoren nun nach Euro 6d-Temp – und prinzipiell handelt es sich um Selbstzünder mit 2,3 Liter Hubraum. Die vier Triebwerke halten Leistungen zwischen 120 PS/88 kW und 187 PS/131 kW bereit. Eine Ausnahme im Programm stellt der Drei-Liter-Erdgasmotor mit 136 PS/101 kW dar. Zwar haben in der Vergangenheit nicht viele Kunden diesen alternativen Kraftstoff bevorzugt, aber das könnte sich aufgrund von Umweltzonen und verändertem Klimabewusstsein künftig ändern.


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