Schwerpunkte

Auto

Eine Art koreanischer Tiguan

18.07.2020 05:30, Von Bernd-Wilfried Kiessler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Ssangyong Korando im Alltagstest: Flink mit 136 Diesel-PS – Bemerkenswert leiser Innenraum

Korando heißt die stärkste Verkaufssäule des in indischer Hand befindlichen koreanischen Herstellers Ssangyong. Dass man einst mit Daimler zusammenarbeitete, mag sich bis heute auf den Qualitätsanspruch auswirken, den der preisgünstige Mittelklasse-SUV ausstrahlt.

Chromleisten vorn betonen die Breite des Korando von Ssangyong.  Foto: Ellen Ersing
Chromleisten vorn betonen die Breite des Korando von Ssangyong. Foto: Ellen Ersing

Was ist das für ein Auto? Der erste Blick auf den Korando signalisiert Erinnerungen an den VW Tiguan, und zwar nicht nur die Bugpartie, wo hier wie dort Chromleisten die Breite betonen. Das ist womöglich kein Zufall, denn die Karosserie des 4,45 Meter langen SUV ist in den Studios des italienischen Designers Giugiaro entworfen worden, der bereits den Golf I gezeichnet hat und von 2010 bis 2015 mit seiner Firma Italdesign ganz im Dienste des VW-Konzerns stand.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

5,00 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 25% des Artikels.

Es fehlen 75%



Auto und Freizeit