Auto

Ein rollendes Kulturgut

07.03.2020 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Testeindrücke von der Alfa Romeo Giulia: Motor und Straßenlage tadellos – Das Manko der kurzen Klappe

Wenn diese Zeitung zweisprachig erschiene, würde ich den folgenden Fahrbericht auf italienisch schreiben. Denn kein aktuelles Auto erschwinglicher Preisklasse – vielleicht den Fiat 500 ausgenommen – spiegelt italienische Kultur und Lebensart so wider wie dieses. Die Giulia ist ab 37 000 Euro zu haben.

Die Test-Giulia in typischem Alfa-Rot.  Fotos: Ellen Ersing
Die Test-Giulia in typischem Alfa-Rot. Fotos: Ellen Ersing

In der Tat – das Dolce Vita, das nicht erst seit Goethes Entdeckung des zitronenblühenden Landes südlich der Alpen als germanischer Sehnsuchtsort gilt, ist durch politische Wirren etwas in Verruf geraten. Das schmälert aber nicht die Tatsache, dass mit der Giulia ein Fahrzeug unterwegs ist, das jene Leidenschaft verkörpert, die rund ein Jahrhundert lang via Alfa Romeo, Ferrari, Fiat, Lancia und Maserati auch bei uns Deutschen ein Echo fand – vielleicht das letzte Auto seiner Klasse.


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