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Ein kleines Auto für den Chef

12.09.2020 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Suzuki Ignis Hybrid im Alltagstest: Strom hilft beim Losfahren und Beschleunigen – Kopf- und Beinfreiheit ohne Ende

Der japanische Hersteller Suzuki galt lange Jahre als Spezialist für Kleinwagen und Allradautos. Man hat das Angebot etwas eingedampft, aber der Mitte dieses Jahres modellgepflegte Ignis verkörpert beides. Wir prüften die einzig erhältliche Mildhybrid-Motorisierung, allerdings mit Frontantrieb.

Graues Auto und Grautier – der Suzuki Ignis während einer Testfahrt auf die Alb.  Foto: Paul-Janosch Ersing
Graues Auto und Grautier – der Suzuki Ignis während einer Testfahrt auf die Alb. Foto: Paul-Janosch Ersing

Was ist das für ein Auto? Konkurrenzlos ist er nicht in Deutschland, denn Fiat hat kürzlich den Panda als Mildhybrid auf Wirtschaftlichkeit getrimmt und bietet ihn auch im Cross-Abenteuerkleid und als 4×4 mit Allradantrieb an. Aber der 2017 erstmals auf den Markt gekommene Suzuki hat von Anfang an auf Höhe, leichteren Einstieg und mehr Übersicht gesetzt. Ein Hauch von SUV wurde ihm erst mit der kürzlichen Überarbeitung verpasst – in Form von angedeutetem Unterfahrschutz vorn und hinten sowie einem Kühlergrill, der absichtsvoll an Jeep erinnert.


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