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Ein französischer Smart-Vetter

10.10.2020 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Renault Twingo im Alltagstest: Flotter Dreizylinder im Heck – Überraschend fernreisetauglich mit Platz für vier und Gepäck

Es gibt derzeit nur drei Großserien-Pkws mit Verbrennungs- und Heckmotor: den Porsche 911, die Alpine A110 und den Renault Twingo. Der nutzt eine ursprüngliche Smart-Plattform, aber diese Marke ist in chinesische Hände geraten und wird nur noch mit Elektroantrieb gebaut.

Die Griffe der hinteren Türen des Twingo verstecken sich am Ende der Fenster.  Foto: Ellen Ersing
Die Griffe der hinteren Türen des Twingo verstecken sich am Ende der Fenster. Foto: Ellen Ersing

Was ist das für ein Auto? Der aktuelle Twingo führt zwei Traditionen fort – zum einen die der Renaults mit Heckmotor, die vom 4CV über die Dauphine bis zu R8 und R10 reichten, also von 1945 bis 1981. Die andere Linie ist die des Twingo, der seit 1991 auf dem europäischen Kleinwagenmarkt eine feste Größe darstellt. 2014 stellte ihn Renault von Front- auf Heckantrieb um, gleichzeitig wurde er zum ersten Fünftürer seines Namens. Gebaut wird der Twingo im slowenischen Renault-Werk Novo Mesto, wo 1973 der erste R4 – damals noch in Lizenz – vom Band lief.


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