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Der Mokka-Halbbruder aus Spanien

12.06.2021 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Opel Crossland im Alltagstest: Dieselmotor und Automatikgetriebe, eine wirtschaftliche und komfortable Kombination

Der in Saragossa gebaute Opel verdankt seine französische Technik einer Zeit, als noch niemand ahnte, dass aus der Projekt-Zusammenarbeit alsbald eine Aufnahme in den PSA-Konzern würde, der inzwischen Teil von Stellantis mit mehr als einem Dutzend Automarken ist. Seit letztem Jahr konkurriert der Crossland erfolgreich im eigenen Haus mit dem neuen Mokka.

Gelungene Mischung aus klaren Linien und schmückendem Beiwerk: der Crossland von Opel.  Foto: Ellen Ersing
Gelungene Mischung aus klaren Linien und schmückendem Beiwerk: der Crossland von Opel. Foto: Ellen Ersing

Was ist das für ein Auto? Der Crossland ist ein leicht hochgesetzter Kompaktwagen, der nicht so recht ins SUV-Schema passt. Bei Opel hat er den Meriva abgelöst, der in zwei Generationen mit verschiedenen Besonderheiten vom Üblichen abwich. Auf den ersten Blick verwunderlich, dass Opel letztes Jahr mit dem neuen Mokka ein Modell ganz ähnlicher Größe und Art auf den Markt gebracht hat. Beide zeigen das aktuelle Opel-Gesicht, das eine modernisierte Form des legendären Ur-Manta widerspiegelt. Derzeit werden monatlich ein paar hundert Stück mehr vom Crossland verkauft, der ein paar Zentimeter länger und etwas billiger als der Mokka ist.


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