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Auto

Aus dem Stand an die Spitze

05.09.2020 05:30, Von Bernd-Wilfried Kießler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Mazda CX-30 im Alltagstest: Ebenso laufruhiger wie durchzugskräftiger Dieselmotor – Stilvolle Eleganz im Innenraum

Mazda bietet das volle Programm: Klein- und Kompaktwagen, Mittelklasselimousine und -kombi, offener Zweisitzer samt Targa mit feststehender Heckscheibe, E-Auto und gleich drei SUVs, von denen der heutige Testwagen CX-30 letztes Jahr in die Lücke zwischen CX-3 und CX-5 geschlüpft ist. Die Dieselmotorisierung haben wir aus Überzeugung ausgewählt.

Vor dem zum 300-jährigen Jubiläum neu angelegten Schlosspark: der Mazda CX-30 auf der Weitenburg.  Foto: Ellen Ersing
Vor dem zum 300-jährigen Jubiläum neu angelegten Schlosspark: der Mazda CX-30 auf der Weitenburg. Foto: Ellen Ersing

Was ist das für ein Auto? Vereinfacht gesagt: ein von 4,55 auf 4,40 Meter Außenlänge geschrumpfter CX-5, der zudem um gut vier Zentimeter schmaler, aber mit 1,80 Meter immer noch reichlich breit ist. Stehen die beiden nebeneinander, fällt vor allem die auf 1,54 Meter abgesenkte Dachhöhe auf, die dem kleinen Bruder CX-3 entspricht. Den Flanken hat man eine Spur zu viel Abenteuerlust mitgegeben, indem die Schutzleisten der Radkästen auf zwölf Zentimeter breitgeklopft wurden. Jeder dritte neue Mazda ist derzeit ein CX-30 – quasi aus dem Stand hat er sich an die Spitze der hausinternen Verkaufsliste gesetzt.


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