Motorsport

Frustration im Cockpit

11.05.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler aus Nürtingen hatte im vierten Lauf zur „IMSA-SportsCar-Championship“ das Nachsehen. Durch einen bereits in der Startphase passierten Crash wurde der Porsche 911 RSR von Wolf Henzler und Laurens Vanthoor (Belgien) so heftig beschädigt, dass eine ordentliche Platzierung nicht mehr möglich war.

Im Anfangsgetümmel des 160 Minuten dauernden Rennens, in dem sich 40 Rennboliden aus vier Klassen auf einen möglichen Sieg eingeschworen haben, ereignete sich eine Karambolage im stark besetzten GT-Feld. Wolf Henzler der den Start fuhr, resümierte das folgendermaßen: „Ein Ford und ein Ferrari sind in der ersten Kurve aneinandergeraten. Dabei drehte sich der Ferrari von außen nach innen und kollidierte noch mit einer Corvette, die er dabei in einen Dreher zwang.“ Dieser Kettenreaktion der unglücklichen Umstände konnte Henzler nicht mehr ausweichen und kollidierte mit der Corvette während seiner Beschleunigungsphase.

Nach einem Reparaturstopp kam Henzler, der in Austin den beim WEC-Rennen in Belgien startenden Piloten Kevin Estré vertrat, dennoch als Fünftplatzierter wieder auf die Strecke zurück. Doch weitere Reparaturen forderten ihren zeitlichen Tribut und Henzlers Team hatte keine Möglichkeit mehr, sich ein adäquates Resultat zu sichern. str

Ergebnis Klasse GTLM in Austin


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