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Gekommen, um zu bleiben

03.03.2018 00:00, Von Alexander Schmid — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kunsturnen, Dritte Bundesliga, Frauen: TB Neckarhausen fiebert dem Auftakt in der Scharrena entgegen – Verstärkungen aus Chemnitz

Zurückhaltend und übervorsichtig präsentieren sie sich nicht, die Turnerinnen des TB Neckarhausen. Am Sonntag tritt der Überraschungsaufsteiger nach acht Jahren Abstinenz wieder in der Dritten Bundesliga an – dieses Mal ganz nach dem Motto: gekommen, um zu bleiben. Platz fünf und damit der sichere Klassenverbleib ist für Trainer Boris Finsterbusch vor dem ersten von vier Wettkämpfen ein realistisches Ziel.

Die Neckarhäuser Riege um Hannah Dollinger, Jenny Ruopp, Lina Bronni, Annika Jooss, Lara Gekeler, Janin Finsterbusch, Johanna Erb, Natalie Henzler und Sina Tittel (von links) startet morgen in der Scharrena in Stuttgart das Projekt Klassenverbleib. Die für die Dritte Liga verpflichteten Turnerinnen aus Chemnitz, Xenia Herrmann und Lucia Meyer, fehlen auf dem offiziellen Mannschaftsbild. Foto: Erb
Die Neckarhäuser Riege um Hannah Dollinger, Jenny Ruopp, Lina Bronni, Annika Jooss, Lara Gekeler, Janin Finsterbusch, Johanna Erb, Natalie Henzler und Sina Tittel (von links) startet morgen in der Scharrena in Stuttgart das Projekt Klassenverbleib. Die für die Dritte Liga verpflichteten Turnerinnen aus Chemnitz, Xenia Herrmann und Lucia Meyer, fehlen auf dem offiziellen Mannschaftsbild. Foto: Erb

Ein Gespräch mit dem Trainer der Neckarhäuser Turnerinnen und schnell wird klar, mit wie viel Ehrgeiz die Verantwortlichen die „große Herausforderung“ Dritte Bundesliga angehen, die am Sonntag ab 10 Uhr in der Stuttgarter Scharrena in ihre erste Wettkampfrunde geht. Erst im Januar hatte sich die Riege vom Beutwang praktisch durch die Hintertür den Aufstieg gesichert. Der Konkurrent Karlsruhe-Söllingen II verzichtete auf seinen Startplatz und machte so für den Fünftplatzierten des Qualifikationsturniers den Weg in die erweiterte bundesdeutsche Beletage frei. Klassische Bedenken eines Aufsteigers, wonach der Sprung in höhere Gefilde womöglich eine Nummer zu groß sein könnte, sind in Neckarhausen nur am Rande zu vernehmen. Was vorherrscht, sind in erster Linie Begeisterung aber auch Stolz.


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