sp-turnen

Der lange und harte Weg zu einer Spitzenturnerin

25.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Foto: Ralf Just
Foto: Ralf Just

Turnerin Annika Jooss

Hier geht's <link 3000>zur Bilderstrecke</link>.

Hier geht's zur Bilderstrecke.

Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden – das sind die klassischen Geräte, an denen Kunstturnerinnen im Wettkampf versuchen, eine möglichst hohe Punktzahl zu bekommen. Der Weg zu einer Spitzenturnerin ist allerdings lang und mühsam und erfordert ein Höchstmaß an Disziplin und Durchhaltevermögen. Annika Jooss, die für den TB Neckarhausen in der Dritten Bundesliga an die Geräte geht, weiß das nur zu genau. Viermal in der Woche arbeitet sie in der Trainingshalle an ihren Elementen. Ein gutes Körpergefühl, Beweglichkeit und Körperspannung sind wichtige Voraussetzungen für eine Turnerin. „Angst, Respekt und Überwindung spielen eine sehr große Rolle“, sagt Jooss, die die Corona-bedingte Wettkampfpause nutzt, um neue Elemente einzustudieren. Die möchte sie natürlich möglichst bald vor einem fachkundigen Publikum präsentieren. Die TBN-Turnerin, deren Lieblingsgerät der Schwebebalken ist, möchte ihr Können und Wissen auch weitergeben, deshalb macht sie gerade die C-Trainer-Ausbildung. Unser Fotograf hat Annika Jooss beim Training begleitet und eine Online-Bilderserie geschossen. uba

Turnen

Junge Favoritin zeigt ihr Können

Kunstturnen: TSN-Athletin Celice Robotka erkämpft sich beim Talentschul-Pokal in Mannheim einen starken zweiten Platz.

Unter den zehn besten Turnerinnen Württembergs und Bayerns, die beim Kaderturn-Cup des Deutschen Turnerbundes (DTB) in Mannheim an die Geräte gegangen sind, waren gleich zwei Zöglinge der Turnschule…

Weiterlesen

Mehr Turnen Alle Turnen-Nachrichten