Tischtennis

Veith warnt: „Das wird kein Selbstläufer“

31.10.2013 00:00, Von Hartmut Binder — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tischtennis-Bundesliga: Nach dem Coup in Ochsenhausen ist der TTC Frickenhausen gegen Aufsteiger TTC Hagen favorisiert

Auf dem Papier scheint die Sache klar zu sein: Der Tabellenvierte und „Spitzenreiter-Besieger“ TTC matec Frickenhausen erwartet in der Tischtennis-Bundesliga (TTBL) den Aufsteiger und Vorletzten TTC Hagen. Doch wenn sich beide Teams am Sonntag, 3. November, um 15 Uhr in der Sporthalle Auf dem Berg in Frickenhausen gegenüberstehen, geht es für beide Teams – eine bekannte Phrase – bei null los.

So kennen ihn die Fans des TTC Frickenhausen: Yang Wang ganz weit hinter dem Tisch. Gegen den Neuling TTC Hagen will er wieder punkten. Foto: Just
So kennen ihn die Fans des TTC Frickenhausen: Yang Wang ganz weit hinter dem Tisch. Gegen den Neuling TTC Hagen will er wieder punkten. Foto: Just

„Die Mannschaft hat in Ochsenhausen eine herausragende Leistung abgeliefert“, blickt Jürgen „Max“ Veith auf den Sonntag zurück, um dann gleich zu warnen: „Aber die Partie gegen Hagen muss erst einmal gespielt werden.“ Klar finde sich der TTC Frickenhausen jetzt in der Favoritenrolle wieder, „aber wer glaubt, das wird jetzt ein Selbstläufer, der irrt gewaltig“. Vielmehr müsse die Mannschaft ihre Leistungen von Ochsenhausen bestätigen.


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