Tischtennis

Langsam trennt sich die Spreu vom Weizen

26.10.2017 00:00, Von Frank Duerr — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tischtennis-Landesklasse: Neckartenzlingen und TSV Frickenhausen machen Boden gut – Wendlingen II und TTC Aichtal stagnieren

Es war ein Duell auf Augenhöhe, am Ende setzten sich die Gäste aber doch recht deutlich durch. Mit einem 4:9-Sieg beim TSV Wendlingen II haben die TTF Neckartenzlingen den missratenen Saisonstart der Lauterstädter weiter zementiert. Der TSV Frickenhausen sicherte sich beim 9:7-Erfolg gegen den SV Nabern II den dritten Sieg im sechsten Spiel.

Zurzeit ist auf das Frickenhäuser Spitzendoppel Hohl/Heermann absolut Verlass. Bereits das dritte Spiel wurde durch dieses Duo zugunsten des TSV entschieden. So auch beim laut Frickenhausens Adrian Becker „Vier-Stunden-Krimi“ gegen den SV Nabern II. Während die Teckstädter die 7:9-Heimniederlage nur sehr bitter verdauen konnten, freuten sich die Männer aus dem „Schafstall“ über den erneuten Last-Minute-Sieg. „Es sind die ersten Punkte ohne unseren Spitzenspieler Christian Leopold und die machen Mut, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Adrian Becker und Michael Röhner haben toll aufgespielt und zusammen fünf Punkte geholt,“ lobte TSV-Sprecher Oliver Andersch seine Mannen.


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