Tischtennis

Der große Traum von Peking und Rio

06.03.2014 00:00, Von Horst Jenne — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tischtennis: Der 17-jährige Tim Laue trainiert in Frickenhausen und will trotz einer Lähmung hoch hinaus

Der Tischtennisball landet im Netz. „Sch…“, brüllt der junge Mann. Tim Laue ist auch im Training sehr ehrgeizig. Der 17-Jährige aus Esslingen, der zweimal die Woche in Frickenhausen übt, will hoch hinaus – und das trotz einer Lähmung.

Zwei Wochen nach seiner Geburt erlitt er eine Hirnblutung. Die Folge: Eine linksbetonte Tetraspastik. Auf der rechten Seite ist die Feinmotorik ebenfalls gestört. Mit sechs Jahren musste sich Tim einer größeren Operation in Heidelberg unterziehen. Sein Oberschenkel wurde durchsägt, damit er besser laufen konnte. Ein Vierteljahr lag er im Gipsbett.


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