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Sennerpokal

Heikle Kiste: Ein Betreuer sieht Rot

23.07.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eugen Oesterle hat immer darauf gehofft, dass der Sennerpokal ohne Rote Karte über die Bühne geht. Das ist sicherlich auch den Anspruch seines Nachfolgers, Bezirksspielleiter Bernd Schraitle (Beuren). Doch daraus wird nun nichts, denn am zweiten Turniertag des 54. Sennerpokals gab es die erste Rote Karte – und die Zuschauer staunten nicht schlecht.

Im Spiel zwischen dem TSV Neuenhaus und der SGEH hatte Schiri Cevat Altuntas grade die zweite Halbzeit angepfiffen, als Peter Wörner, der Abteilungsleiter der „Häfner“, mit einem Sprudelkasten ganz gemütlich über den Platz schlenderte. Als er aus dem Windschatten eines seiner Spieler trat erkannte der Referee die Situation und pfiff ab. Klar, dass dieses Verhalten den roten Karton geradezu herausforderte. Natürlich war’s nur ein Späßchen am Rande, aber eines, das richtig zum Schmunzeln anregte. „Wir kennen uns schon lange“, lachte Altuntas. Wörner ließ sich auch überhaupt nicht aus der Ruhe bringen und setzte seinen Weg in aller Gemütsruhe fort. Die Frage ist bloß: Hat der TSVN-Funktionär Rot gesehen oder die Sprudelkiste?

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