Radsport

Zwei realistische Ziele

02.09.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mountainbike: Schwarzbauer startet optimistisch ins Weltcup-Finale.

Mit dem Weltcup-Finale im Val di Sole westlich der norditalienischen Stadt Trient steht am Wochenende das letzte große internationale Mountainbike-Rennen auf dem Programm des Weltradsportverbandes UCI. Für den Reuderner Luca Schwarzbauer (Team Canyon-CLLCTV) gibt es nach zwei verpatzten Meisterschaften – der Europameisterschaft in München und der WM in Les Gets – zwei klare Ziele: den dritten Platz in der Shorttrack-Weltcup-Gesamtwertung und einen Platz in den Top Ten in der Cross-Country-Gesamtwertung.

Trotz des aktuellen Formtiefs – ausgerechnet zum Höhepunkt der Saison – stehen die Chancen für den 25-Jährigen nicht schlecht, diese Ziele auch zu erreichen, selbst wenn er nicht an die guten Leistungen aus dem Frühjahr und Sommer herankommen sollte. „Es wäre genial, wenn beides klappen würde“, freut sich Schwarzbauer über die realistische Perspektive: „Bei der Weltmeisterschaft habe ich gemerkt, dass es keinen Bock macht, hinten mitzufahren. So ein Erlebnis will ich nicht noch mal haben.“


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