Radsport

Trotz Platz drei keine Träumereien

15.02.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Radball, 2. Bundesliga Süd: Der RSV Wendlingen holt sieben von zwölf Punkten und kommt dem Klassenverbleib deutlich näher

Der RSV Wendlingen muss in der Zweiten Radball-Bundesliga Süd nach wie vor mit Ersatz antreten. Trotzdem überrascht das Duo mit Kevin Seeber und Frank Schmid weiterhin äußerst angenehm. Im bayrischen Bechhofen holten die beiden Wendlinger sieben von zwölf möglichen Punkten, sind jetzt Dritter und dem Ziel Nichtabstieg ein großes Stück näher gekommen.

Kevin Seeber macht die Schotten dicht. Mit seinem Partner Frank Schmid holte der Wendlinger beim zweiten Spieltag der Zweiten Radball-Bundesliga Süd sieben Zähler. Archivfoto: Ralf Just
Kevin Seeber macht die Schotten dicht. Mit seinem Partner Frank Schmid holte der Wendlinger beim zweiten Spieltag der Zweiten Radball-Bundesliga Süd sieben Zähler. Archivfoto: Ralf Just

Im fränkischen Bechhofen in der Nähe von Ansbach herrschte eine tolle Stimmung in der ausverkauften Radsporthalle des RV Adler Bechhofen. Für das RSV-Duo Frank Schmid/Kevin Seeber hätte der zweite Spieltag nicht besser beginnen können, denn gegen den RV Gärtringen II gelang ein 5:3-Sieg. Das Spiel begann recht verhalten, da sich die Mannschaften schon sehr lange kennen und jeder auf den ersten Fehler des anderen wartete. Der Mut der Wendlinger wurde belohnt, als Seeber die Rosshaarkugel platziert im rechten oberen Eck zum 1:0 versenkte. In der Defensive stand das RSV-Duo gewohnt stabil und sicher und konnte das Angriffsspiel der Gärtringer sehr gut kontern. Daraus resultierte auch das 2:0. Nach dem Anschlusstreffer des RVG antworteten die Wendlinger postwendend mit dem 3:1. Wie erwartet erhöhte Gärtringen nach der Pause Tempo und Aggressivität. Den ersten Angriff konnten Schmid/Seeber noch abwehren, als der daraus resultierende Konter jedoch an der Latte des gegnerischen Tores landete, markierte der RVG das 2:3. Auch dieses Gegentor warf den RSV nicht aus der Bahn und Schmid erhöhte auf 4:2. Nach einer Schmid-Ecke traf Seeber sogar zum 5:2. Der Gegentreffer zum 5:3 war lediglich noch Ergebniskosmetik.


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