Radsport

Schwarzbauer hofft auf sein Short-Track-Debüt

06.09.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mountainbike: Weltcup-Finale

Der Saisonhöhepunkt WM liegt hinter den Mountainbikern, doch das Weltcup-Finale im 1200 Kilometer entfernten Snowshoe in West Virginia (USA) ist für Luca Schwarzbauer kaum weniger interessant. Am Sonntag (20.50 Uhr MESZ) ist noch mal volle Konzentration gefordert.

Sofern die wettertechnischen Auswirkungen des Hurrikans Dorian in Form von starkem Wind und Regen wie prognostiziert erst am Montag im Pocahontas County eintreffen, haben es die Weltcup-Biker in Snowshoe mit einem schnellen, fahrtechnisch weniger anspruchsvollen Kurs zu tun als bei der WM in Mont-Sainte-Anne. Und auch der Kletter-Anteil ist nicht besonders hoch. Ein Faktor, der dem Reuderner Luca Schwarzbauer eher entgegenkommt.

Der 22-Jährige könnte am Freitag (Samstag, 0.15 Uhr MESZ) zum ersten Mal im Short Track eine Startberechtigung bekommen, weil er in der Weltrangliste nach der WM um neun Plätze nach oben geklettert ist. Das Short-Track-Rennen dürfen nur die 40 besten Elite-Fahrer der Weltrangliste bestreiten. Sofern jemand verzichtet, rücken die nächsten Fahrer auf. „Ich würde das auf jeden Fall gerne fahren“, sagt Schwarzbauer. Ob er aufrückt ist aber nicht sicher und wird erst am Freitagvormittag klar. Das macht natürlich die Vorbereitung darauf nicht einfach. „So oder so, ich will mich auf jeden Fall auf das Wochenende konzentrieren und das Maximale rausholen“, sagt Schwarzbauer.

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