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Radsport

Plötzlich Nationalfahrerin

12.12.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Für Kunstradfahrerin Alexandra Georgiadis vom Radsportverein Wendlingen (rechts) und ihre Trainerin Hilde Herbst wurde die Hallenradsport-Weltmeisterschaft am vergangenen Wochenende in der St.-Jakobs-Halle in Basel zu einem unvergesslichen Erlebnis. Beim Einmarsch der Nationen durfte die 15-jährige Wendlingerin im Rahmen der Eröffnungsfeier die griechische Fahne in die Arena tragen. Der griechische Radsportverband hatte Georgiadis für die Titelkämpfe in der Schweiz nominiert und damit kurzerhand Hilde Herbst zur griechischen Nationaltrainerin befördert. Auch wenn sich die junge Wendlingerin bei ihrem ersten internationalen Wettkampf äußert nervös zeigte – bereits in der Anfangsphase leistete sich Georgiadis mehrere Fehler und musste vom Rad –, reichte es mit 63,19 Punkten immerhin zum 23. Platz unter 27 Starterinnen im Einer-Kunstradfahren. Weltmeisterin wurde Milena Slupina (189,73) vor Viola Brand (185,14), beide Deutschland, und Lorena Schneider (171,72) aus Österreich. Hilde Herbsts Sohn, Ex-Vizeweltmeister Moritz Herbst, hatte die Qualifikation für die Herrenkonkurrenz verletzungsbedingt verpasst. Mit 208,89 Punkten sicherte sich erneut Herbsts überragender Dauerrivale Lukas Kohl den Weltmeister-Titel. sm/red

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