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Radsport

Pfäffle und Schwarzbauer im Pech

09.07.2018, Von Erhard Goller — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mountainbike

Beim Cross-Country-Weltcup im italienischen Val di Sole gab es für Christian Pfäffle und Luca Schwarzbauer nicht die erhofften Ergebnisse. Pfäffle belegte im Elite-Rennen Rang 57 und Schwarzbauer landete in der U 23 auf Platz 28.

Beim Neuffener Christian Pfäffle erwies sich die Startposition als das befürchtete Handicap. Da geht es flach und holprig dahin, es wird immer enger und wenn der erste Singletrail kommt, hat sich das Feld noch nicht sortiert. „Wenn man unbedingt eine schlechte Startphase bauen will, sollte man sich im Val di Sole beraten lassen“, zeigte sich Pfäffle im Ziel genervt. Mehrfach musste er in die Bremsen gehen. So lag er nach der Startrunde nur an 81. Stelle. „Es war ein endloses Chaos“, so Pfäffle. Bis er sich daraus befreit hatte und sein Tempo fahren konnte, war der Zug für ein ordentliches Resultat abgefahren.

Die Rundenzeiten hätten zu einem Ergebnis unter den besten 40 reichen können, so wurde es aber nur der 57. Rang (8.08 Minuten Rückstand). „In den letzten vier Runden hatte ich ein ganz ordentliches Gefühl und bin auch vorwärts gekommen“, meinte Pfäffle. Bester Deutscher, aber auch enttäuscht, war der Kirchheimer Manuel Fumic, der nur 36. wurde, 5.05 Minuten hinter Sieger Nino Schurter (Schweiz, 1.26.32 Stunden).


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