Radsport

Kunstradfahrer des RSC Köngen verpassen bei der DM einen Spitzenplatz

30.10.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Kunstradfahrer des RSC Köngen waren bei den Deutschen Hallenmeisterschaften am zurückliegenden Wochenende in Moers im Ruhrgebiet gleich mit zwei Mannschaften im Vierer-Einradfahren am Start. Erstmals in der Geschichte der Meisterschaften kämpften die gemischten Teams und die Frauenmannschaften in einer Konkurrenz. Grund war, dass sich bei den gemischten Mannschaften beim Bundespokal in Köngen nur vier Teams qualifizieren konnten. „Es müssen mindestens fünf Mannschaften je Disziplin sein, damit ein Deutscher Meistertitel vergeben werden kann“, so der Kunstrad-Koordinator des Bundes Deutscher Radfahrer, Kurt-Jürgen Daum. Der Auftritt der beiden Mannschaften aus Köngen verlief jedoch nicht ganz optimal. „Es waren zu viele Wackler auf dem etwas unebenen Boden“, fasste Annika Schmauk vom RSC den Wettkampftag zusammen. „So konnten wir unser vorhandenes Können nicht zeigen. Jetzt müssen wir nach vorne schauen und im nächsten Jahr noch besser werden.“ Das Köngener Frauenteam mit Samira Rupp, Eva Geiselhart, Lena und Ina Grosser ging im Sportpark Rheinkamp mit 131,12 Punkten und Platz elf von der Fläche. Die gemischte Mannschaft in der Besetzung Annika Schmauk, Tina Mack, Sabrina Dürr und Lukas Schmauk (von links) musste sich mit 129,22 und Platz 13 zufrieden geben. red/Foto: Schwarz

Radsport

Sie steht mit Rad, Rat und Tat parat

Ehrenamt: Sonja Müller ist seit 48 Jahren Trainerin beim RSV Wendlingen und hat sogar schon eine dreifache Weltmeisterin betreut

Im Leben von Sonja Müller aus Wendlingen dreht sich vieles ums Rad. Deshalb geht es bei ihr auch meistens rund. Die 63-Jährige ist seit sage und schreibe 48 Jahren Trainerin…

Weiterlesen

Mehr Radsport Alle Radsport-Nachrichten