Leichtathletik

Streikende Pistole und rutschige Sohlen beim Hohenneuffen-Berglauf

30.05.2022 05:30, Von Reimund Elbe — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hohenneuffen-Berglauf: Es lässt sich wahrlich nicht behaupten, dass die vergangenen Jahre für die Organisatoren der Traditionsveranstaltung ein Vergnügen darstellten. Die Rückkehr des Klassikers zeigt auf, wie steinig der Weg in die Normalität sein kann.

Gleich haben’s Jonas Haiß und Simone Raatz geschafft. Fotos: Niels Urtel
Gleich haben’s Jonas Haiß und Simone Raatz geschafft. Fotos: Niels Urtel

Daniel Gluiber war mit dem Radl da. Umweltfreundlich rückte Beurens Bürgermeister am Sonntagmorgen zum Startpunkt des Hohenneuffen-Berglaufs am Linsenhofener Bahnhof an, um von dort die etwas mehr als 200 Läuferinnen und Läufer auf die 9,3 Kilometer-Tour gen Burgruine zu schicken. „Ein besonderes Erlebnis“, sei dies nach all den Tiefpunkten der vergangenen Jahre, sagte der Schultes im Willkommensgruß an die im einsetzenden Nieselregen sowie kühlen Temperaturen um acht Grad aufs Startsignal Wartenden.


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