Leichtathletik

Nach Eningen joggen – zum Frühstück

10.11.2012 00:00, Von Alexander Thomys — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Triathlon: Der Altenrieter Stefan Rabausch nahm am Ironman auf Hawaii teil – und bleibt weiter ehrgeizig

Wer sich für den Ironman-Triathlon auf Hawaii qualifiziert, ist entweder Profisportler oder ein Amateur, der die meiste Zeit Sport treibend verbringt. Stefan Rabausch aus Altenriet ist zudem noch Familienvater – und bekommt doch alles erfolgreich unter einen Hut. Da wird auch mal morgens zur Arbeit nach Eningen gejoggt.

„Mir ging es richtig gut“, erzählte Stefan Rabausch, der den Marathonlauf beim Ironman in Hawaii noch genießen konnte – trotz der 3,8 Kilometer Schwimmen und der 180 Kilometer Radfahren, die er da schon in den Knochen hatte. Seine Erlebnisse hat er auf www.rabausch-training.de festgehalten.
„Mir ging es richtig gut“, erzählte Stefan Rabausch, der den Marathonlauf beim Ironman in Hawaii noch genießen konnte – trotz der 3,8 Kilometer Schwimmen und der 180 Kilometer Radfahren, die er da schon in den Knochen hatte. Seine Erlebnisse hat er auf www.rabausch-training.de festgehalten.

„Start um 5.55 Uhr in Altenriet bei 4,3 Grad und Regen, Ankunft 7.10 Uhr in Eningen, immer noch Regen“, schreibt Stefan Rabausch auf seinem Facebook-Profil. Der Titel seines Beitrags: „Ein bisschen Frühsport“. Den Dauerregen kommentiert er trocken: „Nur die Harten kommen in den Garten“ – das nun folgende Frühstück und die Dusche bei seinen Eltern hat er sich wohl verdient.


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