TG Nürtingen

Zurückhaltung vor dem Gipfel

18.09.2020 05:30, Von Jens S. Vöhringer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Die Frauen der TG Nürtingen bestreiten morgen ohne zwei ihrer Stützen das Zweitliga-Topspiel in Berlin

Erster gegen Zweiter, mehr geht im Sport kaum. Dennoch bemühen sich sowohl Hauptstadtklub Füchse Berlin als auch die TG Nürtingen vor dem Gipfel der Zweiten Frauenhandball-Bundesliga morgen (19.30 Uhr) in der Sporthalle Charlottenburg um Understatement. Zumal dieses überraschende Topspiel ja so früh in der Saison ansteht.

Berlin kontra Nürtingen ein Topspiel? Das war sicher etwas nicht völlig Abwegiges, zu erwarten war dies jedoch nicht unbedingt. Auch wie beide Teams ihre ersten beiden Saisonspiele für sich entschieden haben, überrascht dann doch etwas, vor allem auf TGN-Seite. Zwei deutliche Siege, eine positive Tordifferenz von 16, das hat es in hiesigen Gefilden in der zweithöchsten deutschen Spielklasse noch nie gegeben. Der Lohn: Platz zwei, und das nur wegen der um drei Treffer schlechteren Tordifferenz. Morgen könnte die TG, vorausgesetzt, die weiteren Konkurrenten aus Solingen-Gräfrath, Herrenberg, Zwickau und Kirchhof, alle ebenfalls mit glatten 4:0 Punkten gestartet, spielen mit, mit dem dritten Erfolg die Tabellenspitze erklimmen. Auch ein Fakt, den es noch nie gegeben hat, aber auch einer, der für Trainerin Ausra Fridrikas eine eher untergeordnete Rolle spielt. Es ist zudem einer, der angesichts der äußeren Umstände schwer zu erreichen sein wird.


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