TG Nürtingen

Viele Variablen bei den Planungen

01.07.2020 05:30, Von Jens S. Vöhringer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball, Zweite Bundesliga, Frauen

Corona hin, Corona her, die beiden Frauenhandball-Bundesligen planen verschiedene Szenarien für die Saison 2020/21. Das Optimalste sieht dabei einen Start am ersten September-Wochenende vor, doch auch zwei weitere Optionen waren bei der HBF-Mitgliederversammlung am vergangenen Wochenende in Köln in die Planungen mit eingeflossen.

Andreas Zschiedrich ist dieser Tage zuversichtlich. Heute tritt auch für den Präsidenten des Zweitligisten HC Rödertal und stellvertretenden Vorsitzenden der Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) so etwas wie Normalität ein, sein Verein startet dann in die Vorbereitung auf die anstehende Runde. Wie die aussehen wird und ob sie problemlos über die Bühne gehen wird, kann derzeit nur gemutmaßt werden, doch auch Zschiedrich hofft natürlich, dass alles reibungslos verläuft, dass die kommende Spielzeit möglichst im September schon beginnen kann.

Unter welchen Bedingungen das sein soll, ist ihm wie auch seinen Mitstreitern in diesen ungewissen Zeiten unklar, klar ist aber, dass es eine Saison ohne Zuschauer in der zweiten Liga nicht geben wird. „Das ist nicht durchsetzbar, das haben alle Zweitligisten gesagt“, gibt Zschiedrich die Meinung der Vereine nach der rund fünfstündigen Sitzung wieder. Als Obergrenze haben sich die Verantwortlichen daher auf vier sogenannte Geisterspiele geeinigt, mehr sei für die Klubs auch aus finanzieller Sicht einfach nicht machbar.


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