TG Nürtingen

Klage abschmettert

15.05.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball, Zweite Bundesliga, Frauen

Die HSG Freiburg und der HC Rödertal werden nächste Saison nicht mehr in der Zweiten Frauenhandball-Bundesliga spielen. Die Klage des Schlusslichts Freiburg und des Vorletzten Rödertal gegen die Aufstiegsregelung der Dritten Liga wurde vom Bundessportgericht des Deutschen Handballbundes (DHB) abgewiesen.

„Es wurde nicht in der Sache entschieden“, ärgert sich HCR-Präsident Andreas Zschiedrich. „Dieses Ergebnis hat man bei der HSG Freiburg leider erwartet“, lamentiert der Vorsitzende der Breisgauer, Raynald Thommen, in einer Pressemeldung. Zudem habe die erste Kammer des Gerichts, die den Fall behandelt hat, „keine Entscheidung darüber getroffen, ob die vom DHB getroffenen und durch die HSG Freiburg angegriffenen Beschlüsse nun denn überhaupt rechtmäßig seien (...)“. „Was der DHB macht, geht ein Mitglied der Handball Bundesliga Frauen (HBF) nichts an“, heißt es weiter. Damit greifen die Freiburger vor allem den Passus des Urteils auf, in dem das Bundessportgericht darauf hinweist, dass es dem Antragsteller an „einer Antragsbefugnis“ für die Erste Kammer fehlt. „Auch wenn der Einspruchsführer am Spielbetrieb der HBF teilnimmt, führt dies nicht dazu, dass ihm Rechtsbehelfe nur gegen die HBF und damit nur bei der zweiten Kammer des Bundessportsgerichts zustehen“, steht im Urteil.


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