TG Nürtingen

„Ich bin noch nicht bereit, den Handball aufzugeben“

25.03.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtingens Zweitliga-Spielerin Sarolta Selmeci spricht im Interview über ihre Krebserkrankung, wie sie in Zeiten der Corona-Krise damit umgeht und ihre Zukunftswünsche

Die Nachricht war niederschmetternd. Gebärmutterhalskrebs lautete die Diagnose, die Sarolta „Charly“ Selmeci im Januar von den Ärzten gestellt bekam. Es dauerte etwas, bis die 28 Jahre alte Rückraumspielerin des Handball-Zweitligisten TG Nürtingen alles realisieren konnte. Denn, „es fühlte sich nicht krank an“, sagt Selmeci im Gespräch mit NZ-/WZ-Sportredakteur Jens S. Vöhringer.

Der Handball muss jetzt hinten anstehen, doch Sarolta Selmeci hofft, in nicht allzu langer Zeit wieder Tore für die TG bejubeln zu können. Foto: Marco Schultz
Der Handball muss jetzt hinten anstehen, doch Sarolta Selmeci hofft, in nicht allzu langer Zeit wieder Tore für die TG bejubeln zu können. Foto: Marco Schultz

Sarolta Selmeci, es hieß zuletzt, Sie brauchen Ihre Ruhe. Wie geht es Ihnen?

Gerade geht es gut, ich bin noch nicht so lange wach (es ist Sonntag, 11 Uhr morgens, Anmerkung der Redaktion). Körperlich fühle ich mich halt schwach, aber sonst geht es.

Es geht derzeit auch darum, Abstand zu halten wegen des Corona-Virus.


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