TG Nürtingen

Der Druck steigt

23.09.2019 00:00, Von Jens S. Vöhringer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Frauenhandball: Auch gegen Werder Bremen zeigt die TG Nürtingen eine eklatante Abschlussschwäche und ist nun Tabellenletzter

Dritte Niederlage im dritten Saisonspiel – für die Zweitliga-Handballerinnen der TG Nürtingen ist das nichts Unbekanntes. Was Ärgerliches und auch Enttäuschendes aber allemal: Der Gegner hieß diesmal schließlich nicht Halle-Neustadt oder Rödertal wie zu Rundenbeginn, sondern Werder Bremen. Und der hat den letzten Tabellenplatz durch den 26:22 (14:12)-Sieg am Samstag nun an die TG abgegeben.

Es gab einige Szenen, die den gebrauchten Samstagabend aus Nürtinger Sicht dokumentierten. Auf alle Fälle waren es viel zu viele, waren sich die TGler einig. „Verwirrt“ fühlte sich Neuzugang Sarolta Selmeci nach der bitteren Pleite gegen ihren ehemaligen Klub Werder Bremen. „Wir machen bis zum Abschluss alles richtig“, präzisierte sie. Vor dem Tor, das wiederholte sich zu den vorherigen Auftritten gegen Halle-Neustadt und in Rödertal, war dann aber völlig der Wurm drin. Zudem offenbarte die Mannschaft von Stefan Eidt eine eklatante Siebenmeterschwäche. Die habe „ich so noch nie erlebt“, sagte der Trainer während er hinterher kopfschüttelnd die zahlreichen Aussetzer seine Truppe Revue passieren ließ. Der Samstagabend war einer der düstereren in der jüngeren TG-Geschichte.


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